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Frieden

16.01.2015

Studiprotest wird Thema im Bundestag

Immer wieder zeichnet sich der RUB-AStA durch Untätigkeit im politischen Geschäft abseits der Hochschulgremien aus. Dass es auch anders geht, beweist die Initiative der Grünen Hochschulgruppe in Bonn. Dort engagierte sich die Studierendenschaft in ihrem Parlament gegen die Kissinger-Professur für militärische Forschung. Gestern war dies Anlass einer Beratung eines Antrages der Linkspartei im Bundestag. Die Studierendenschaft wird in dem Antrag als treibende Kraft und mit inhaltlicher Begründung zitiert. Politische Tätigkeit zeigt also Wirkung und lohnt sich! Wir wünschen den Kolleg*innen in Bonn den gewünschten Erfolg, diese Professur zu verhindern!

Passend zur Kissinger-Professur hatte die GHG in Bonn ein eigenes Bild erstellt:
25.04.2014

Riesen Erfolg: Die Bundeswehr – kommt nicht mehr


Wir haben es geschafft! Nach der letztjährigen Teilnahme der Bundeswehr an der Firmenkontaktmesse „bonding“ , wird diese in diesem Jahr nicht mehr auf der Messe vertreten sein.

Grund dafür sind die Proteste (an denen auch wir beteiligt waren), die im Juni 2013 einen Vortrag der Bundeswehr verhinderten und damit eine erneute Debatte auslösten, ob die Bundeswehr auf dem Gelände der Universität für (zivile) Berufe werben können sollte, oder nicht. Wir traten mit „bonding“ in Kontakt und sie versicherten uns, dass die Bundeswehr sich nicht angemeldet habe.

Die Fraktion der Linken im Bundestag stellte eine ähnliche Anfrage an die Bundesregierung, wo genau die Bundeswehr für sich in diesem Jahr werben will. Die Antwort besagte, dass die Bundeswehr auch in diesem Jahr plane zu „bonding“ an die Ruhr-Uni zu kommen. Deshalb haben wir im Studierendenparlament einen Antrag eingebracht, dass der AStA dies verhindern sollte, welcher auch in modifizierter Form angenommen worden ist.weiterlesen
09.01.2014

Studentische Hilfskräfte unterstützen!

Vor inzwischen etwa zweieinhalb Jahren gründete sich die „Tarifini NRW“, um sich für die Rechte von studentischen und wissenschaftlichen Hilfskräften einzusetzen. Jetzt müssen wir die Chance nutzen, die richtigen und wichtigen Forderungen ins neue „Hochschulzukunftsgesetz“ aufzunehmen.

Hilfskräfte an der Uni werden zwar auf den ersten Blick besser bezahlt als andere Studis, die nebenher jobben gehen, doch unzählige unbezahlte Überstunden, ein unsicherer Vertragsstatus sowie zusätzliche Aufgaben, die eigentlich nicht zum Arbeitsprofil gehören, vermiesen vielen Nachwuchswissenschaft-ler*innen die Arbeit im vermeintlichen Traumjob. Daher fordern wir, dass SHKs und WHKs eine eigene Personalvertretung erhalten, Verträge mindestens ein Jahr laufen müssen und die Bezahlung sowie die Rahmenbedingen (Urlaubsanspruch, Lohnfortzahlung im Krankheitsfall etc.) an den Tarifvertrag des Landes gebunden werden. Wir sind sehr froh darüber, dass an der Ruhr-Uni nahezu alle politischen Gruppen diese Ziele unterstützen und die Arbeit für Hilfskräfte trotz eines Wechsels im AStA fortgesetzt wurde!weiterlesen

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