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Internationalismus

08.06.2015

Die BlauPause: Viel Sonne und viel Schatten



Am 6. Juni wurde der 50. Geburtstag der Ruhr-Universität gefeiert. Es war ein sonniges und schönes Fest. Aber leider überschatteten einige Ereignisse die große Sause. Das Rektorat bleibt auf dem rechten Auge blind und der AStA der Mitte bewies wieder einmal seine Inkompetenz. Die RUB wurde für den Bundespräsidenten aufgehübscht: es wurde gestrichen, Bäume und Pflanzen wurden aufgestellt. Die Uni ist in einem Glanz erstrahlt, der gar nicht existiert. Es wurde eine Fassade aufgebaut, um die Promis zu blenden. Das echte Gesicht der Ruhr-Universität: schmutzig, studentisch, aktivistisch und ehrlich, wurde unter einer Tonne Schminke versteckt!

Falsch verbunden!

Die BlauPause sollte ein Fest der Vielfalt für alle Studierenden sein. Doch es präsentierten sich auch rechte Verbindungen und setzten damit ein Zeichen für Sexismus und ewiggestriges Gedankengut. Über Wochen versuchten progressive Gruppen die Männerbünde von der BlauPause zu verbannen.weiterlesen
07.05.2015

:bsz und Ruhr-Uni hofieren Verbindungen*



Die Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung hat in ihrer aktuellen Ausgabe einen verharmlosenden Artikel über eine Studentenverbindung veröffentlicht. Auch die Leitung der RUB hofiert Verbindungen auf der BlauPause. Immerhin drei Gruppen dürfen ihre reaktionären Ansichten bei der 50-Jahr-Feier der Ruhr-Uni verbreiten.

Seitdem bekannt geworden ist, dass auch Verbindungen Stände bei der BlauPause angemeldet haben, versuchen wir als Grüne Hochschulgruppe, dass diese nicht die Möglichkeit bekommen, sich dort zu präsentieren. Das gesamte Studierendenparlament teilt unsere Meinung, – die einen mehr, die anderen etwas weniger – dass Verbindungen auf der BlauPause nichts verloren haben. Der AStA hat, wenn auch halbherzig, versucht, die Verwaltung zu überzeugen, diese Stände wieder abzusagen. Wir haben daraufhin einen eigenen Termin mit den Verantwortlichen der BlauPause vereinbart und eindringlich darauf gepocht, dass diesen reaktionären Gruppen keine Plattform geboten werden darf.weiterlesen
06.05.2015

Kein Mensch ist illegal! - Wir verurteilen den Brief der OBs an die Ministerpräsidentin


In einem Brief der Ruhr-Oberbürgermeister*innen und Landrät*innen wird gefordert, dass Geflüchtete konsequenter abgeschoben werden sollen. Diesen Brief – den leider auch die Bochumer OB Ottilie Scholz mitunterschrieben hat – verurteilen wir aufs Schärfste! Das Land NRW hat auf Druck der Grünen Erlasse erteilt, dass Einzelfallprüfungen durchgeführt werden müssen und auch Familienverbünde nicht auseinandergerissen werden dürfen. Explizit diese Praxis kritisieren nun die OBs. Sie finden, dass ihre Arbeit „auf dem Verordnungswege für Nordrhein-Westfalen erschwert (wird)“.
In dem Brief werden darüber hinaus offene Vorbehalte gegen Roma*Romnija gezeigt, in dem geschrieben wird, dass nicht in Vergessenheit geraten darf, „dass die Binnenwanderungen, die mit der EU- Ost Erweiterung einhergegangen sind und noch andauern, mit ihren vielen tausend Menschen, insbesondere aus Bulgarien und Rumänien gerade in vielen Städten der Metropole Ruhr eben nicht unter dem Vorzeichen der Arbeitsmigration erfolgt, sondern vielmehr faktisch einer Armutswanderung gleichkommt.weiterlesen
03.05.2015

AStA muss endlich Vorwürfe zu ausländerfeindlichen Parolen aufklären!

Am 28. April riefen Personen - laut dem Hochschulinformationsbüro der GEW - „Ausländer raus!“ auf dem Flur des Allgemeinen Studierendenausschusses an der RUB. Der AStA wurde umgehend informiert, selbst die Uni-Verwaltung hat sich nach eigenen Angaben an den AStA-Vorstand gewandt, damit sich der Vorfall aufklärt. Jedoch antwortete der AStA nicht! Erst zwei Tage später und nach mehreren Aufforderungen, sich zu äußern, veröffentlichte der AStA auf seiner facebook-Seite ein Statement, in dem gesagt wird, dass die Vorwürfe des Hochschulinformationsbüros nicht stimmen würden. Jedoch sagten sie nichts zum Inhalt der Vorwürfe oder, was aus ihrer eigenen Sicht geschehen ist. Der AStA schreibt nur, dass er für Vielfalt und Toleranz ist und sich von allen menschenfeindlichen Bewegungen und Ideologien distanziert.
Wie sollen das Studierende verstehen, wenn nicht einmal gesagt wird, worum es geht?

Haben nun AStA-Referent*innen „Ausländer raus!“ gerufen? Oder Besucher*innen des AStA?weiterlesen
28.02.2015

Solidarität mit Geflüchteten

Im ehemaligen Priesterseminar wohnen seit ein paar Tagen Geflüchtete. Das Akafö hat sie auf Ersuchen der Bezirksregierung aufgenommen. Leider kam es mit einer Initiative, die die Geflüchteten unterstützt, zu einem Missverständnis und das Akafö hat ihr Hausverbot erteilt. Wir fordern das Akafö dazu auf, das Hausverbot umgehend zurückzunehmen. Gleichzeitig hetzt der Wohnheimsprecher gegen die untergebrachten Geflüchteten in der WAZ. Dazu gibt es einen offenen Brief von Flüchtlingsinitiativen an die WAZ, den wir ausdrücklich unterstützen: http://www.bo-alternativ.de/2015/02/26/ressentiments-gegen-fluechtlinge/

Wir erklären uns als Grüne Hochschulgruppe mit allen Geflüchteten solidarisch. Auf unsere Initiative hin hat dies auch das Studierendenparlament der RUB einstimmig beschlossen. Nun wird die gesamte Studierendenschaft beraten, wie die Geflüchteten im ehemaligen Priesterseminar unterstützt werden können.weiterlesen
04.07.2014

Refugees are welcome!


Die Grüne Hochschulgruppe ruft dazu auf, am morgigen Samstag (5.7.) zur Demo Refugees are welcome! zu kommen. Wir treffen uns um 15 Uhr auf dem Dr.-Ruer-Platz.

Lasst uns alle geflüchteten Menschen willkommen heißen und gemeinsam gegen Abschiebungen und das rassistische Asylrecht kämpfen!

Hier der link zur Demo: http://www.bo-alternativ.de/2014/07/04/kundgebung-refugees-are-welcome/
08.02.2014

Für eine humane Flüchtlingspolitik – Nazis haut ab!


Wir als Grüne Hochschulgruppe waren bei der Demonstration „Flüchtlinge Willkommen” des Bündnisses gegen Rechts. Mit mehreren Hundert Menschen haben wir an der Unterkunft in der Wohlfahrtstraße für Flüchtlinge und gegen die menschenverachtende Hetze von Rechts demonstriert.

Eine humane Flüchtlingspolitik wird dringend benötigt und in den kommenden Jahren immer wichtiger. Wir müssen alle Flüchtlinge willkommen heißen und ihnen die Chance geben, Teil der Gesellschaft zu werden. Der staatlichen und gesellschaftlichen Diskriminierung von Flüchtlingen müssen wir entschieden entgegentreten.

Auch viele hochschulpolitische Listen haben sich auf die Seite der Flüchtlinge gestellt. Durch Abwesenheit glänzten unter anderem die AStA-tragenden Listen der RUB. (Die Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure, die Jusos, die GEWI und die Internationale Liste).weiterlesen
13.01.2014

Für ein internationales Studium!

Die AStA-tragenden Listen Jusos, NAWI, GEWI und Internationale Liste haben die Finanzierung der Deutschkurse eingestellt. Gegen unseren Widerstand haben sie die Bezuschussung von etwa 30.000€ auf 0€ gesenkt. Wir finden diese Entscheidung falsch und wollen die Kurse wieder mehr unterstützen.

Wir als Grüne Hochschulgruppe wollen eine soziale Uni, die allen Menschen Teilhabe ermöglicht. Dazu gehören Studierende, die in soziale Notlagen gerutscht sind genauso wie ausländische Studierende, die einen Deutschkurs benötigen.

Soziale Notlagen

Wenn Studierende sich den Sozialbeitrag nicht leisten können, kann der AStA diesen Betrag übernehmen. Wir als GHG haben diesen Topf massiv erhöht, als wir noch im AStA waren. Wenn wir wieder in Verantwortung kommen, wollen wir versuchen, hier noch weiter nachzubessern, um auch der gestiegenen Studierendenzahl Rechnung zu tragen. Zusammen mit dem AKAFÖ unterstützt der AStA ausländische Studierende in besonderen Notlagen.weiterlesen

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