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Lehre

10.11.2014

Die Folgen des Hochschulzukunftsgesetzes (HZG)


Die Umgestaltung des Hochschulgesetzes durch die Landesregierung trägt weitreichende Veränderungen mit sich, die – unter anderem – die studentische Mitbestimmung stärken. Dies werden nicht nur hochschulpolitisch interessierte Studierende im Laufe des nächsten Jahres feststellen, wenn zunächst die Verfassung und in Folge auch die Fachbereichsordnungen umgestaltet werden. Wir als grüne Hochschulgruppe begrüßen die Neuerungen des Gesetzes in den Bereichen des Tierschutzes, der Zivilklausel, der Unterstützung von studentischen Hilfkräften durch eine eigene Vertretung und der studentischen Mitbestimmung durch Studienbeiräte und Gruppenparität im Senat.

Anwesenheitspflicht abgeschafft

Neben den im folgenden Jahr eintretenden Effekten des HZGs ist eine Auswirkung schon jetzt zu spüren: Die Abschaffung der Anwesenheitspflicht, die laut §84(2) HZG ohne Übergangsfrist ab dem ersten Oktober in Kraft trat.weiterlesen
08.02.2014

Keine Zulassungsbeschränkung für den Master of Education

Am 28. Januar fand die Sitzung des School Board statt, in der über die Zulassungsbeschränkung im Master of Education, die das Rektorat schon lange fordert, entschieden werden sollte. Als Grüne Hochschulgruppe waren wir zahlreich bei der öffentlichen Sitzung anwesend. Zweck dieser Sitzung war der Beschluss zur Einführung von flächendeckenden NCs auf alle Master of Education Studienfächer. Aufgrund der hohen Anzahl von Studierenden, die der Sitzung beiwohnen wollten, wurde die Sitzung des School Boards kurzerhand von einem Seminarraum in einen Hörsaal verlegt.

Im Vorfeld hatte der Fachschaftsrat Master of Education Studierende mobilisiert, ihren Unmut deutlich zu machen. Es gingen zahlreiche Briefe beim Dekanat ein, die sich gegen diese unfaire und ungerechte Beschlussvorlage äußerten. Ein Urteil in einem ähnlichen Fall des Oberverwaltungsgerichts Osnabrück gab schließlich den Ausschlag. Das School Board wollte den Beschluss nun nicht mehr treffen. Auch das Rektorat war mit der Entscheidung einverstanden.weiterlesen
15.01.2014

Tierschutz an Hochschulen in Forschung und Lehre

Jedes Jahr werden weit über 10.000 Tiere an der Ruhr-Uni getötet. Die Dunkelziffer ist sogar weitaus höher, da viele Tiere nicht mitgerechnet werden müssen! Wir als Grüne Hochschulgruppe wollen moderne Lehre und Forschung ohne Tierleid. Dass das möglich ist, beweisen andere Unis!

Wer für Menschen forscht, muss auch an Tieren testen. „Testen“ heißt dabei in letzter Konsequenz fast immer töten. Dieses Dogma wird jedoch in den letzten Jahren immer stärker in Frage gestellt. Nicht nur unter Tierrechtler*innen, sondern auch in der Wissenschaft. Die Ruhr-Uni könnte eine Vorreiterin für Alternativen zum Tierversuch werden, bisher bestimmen jedoch konservative Köpfe in vielen Fakultäten die Richtung. Und diese Richtung ist weiterhin mit toten Tieren gepflastert. Um dies zu verändern, müssen wir Alternativmethoden stärker fördern und darüber hinaus auch den Biologie-Studiengang so umgestalten, dass es für Studierende möglich ist, im Studium kein Tier töten zu müssen.weiterlesen

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