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Radverkehr

08.01.2014

Urabstimmungen: Ich sag mal JA

2014 ist für die Studierenden an der Ruhr-Uni ein besonderes Jahr. Erstmalig können wir parallel zur Wahl für das Studierendenparlament auch über zwei Sachthemen abstimmen.

Ihr benutzt sie vielleicht schon regelmäßig, die Fahrräder von metropolradruhr. Der AStA hat einen Vertrag mit dem Unternehmen nextbike vereinbart, der die Nutzung der Räder regelt. Für 1,50 Euro im Semester mehr, könnt ihr die Fahrräder eine Stunde lang nutzen ohne, dass weitere Kosten anfallen.

metropolradruhr

Durch den Druck von uns und der Liste B.I.E.R. konnten klare Verbesserungen im Vertrag zwischen dem AStA und nextbike durchgesetzt werden. Gerade bezüglich des Datenschutzes, der Werbung auf den Rädern und des Preises. Wir sind zwar noch immer nicht völlig zufrieden und der Preis ist an der Schmerzgrenze, trotzdem empfehlen wir allen Studierenden, bei der Urabstimmung „JA“ zu sagen.

Theaterflat

Für nur einen Euro im Semester mehr könnt ihr alle die Angebote des Schauspielhauses nutzen, ausgenommen sind nur wenige Veranstallungen.weiterlesen
12.06.2013

Metropolradruhr: Unser Druck zeigt erste Wirkung!

Am Montag berichtete der AStA, dass er in den Verhandlungen mit nextbike um das Fahrradangebot an der Ruhr-Uni einen Erfolg erreicht hat. Mithilfe von verschiedenen ASten – auch aus Dortmund und Düsseldorf – konnte so viel Druck auf nextbike ausgeübt werden, dass das Unternehmen für das Wintersemester 2013/14 kein weiteres Geld von den Studierendenschaften mehr verlangt. Ohne die öffentliche Kritik von uns und der Liste B.I.E.R. wäre dieser Erfolg wohl kaum möglich gewesen.



Dem AStA auf die Füße treten



Der AStA versuchte sehr lange einen Vertrag mit nextbike als positiv darzustellen, obwohl die Studierendenschaft 120.000 Euro im Jahr dafür zahlen sollte. Nextbike reagierte sehr schnell auf die Kritik von uns und der B.I.E.R., sie hatten Angst, dass sie in der Öffentlichkeit schlecht dastehen könnten. Gerade, wenn die Kritik von einer Grünen Hochschulgruppe kommt, die sich seit Jahren für den Radverkehr einsetzt.weiterlesen
11.06.2013

Stellungnahme zur Einladung der Oppositionslisten zum Gespräch mit Nextbike durch den AStA

Am vergangenen Donnerstag, den 06.06.2013 fand ein Gespräch zwischen dem AStA, nextbike und nach Angeben des AStA auch „[der] Opposition“ statt (http://www.asta-bochum.de/asta/metropolradruhr-für-rub-studis; Stand: 10.06.2013 17:30 Uhr). Natürlich ehrt es den AStA, dass er auch die Opposition an den Gesprächen beteiligen möchte. Die Einladung zu den Gesprächen erhielten die Oppositionslisten allerdings erst einen Tag vor dem besagten Termin. Dies führte dazu, dass sowohl Vertreter*innen der GHG, als auch Vertreter*innen anderer Oppositionslisten nicht an den Gesprächen teilnehmen konnten. Unseres Wissens nach schafften es aus der Opposition lediglich Vertreter*innen der Liste B.I.E.R, bei dem Treffen anwesend zu sein. Des Weiteren war durch die so kurzfristige Einladung eine für einen solchen Termin notwendige Vorbereitung und Rücksprache innerhalb der Listen ohnehin nicht möglich!

Dass der AStA dies nun als offenes und demokratisches Vorgehen preist, ist freundlich ausgedrückt alles andere als stilvoll.weiterlesen
31.05.2013

Die Revolution bleibt aus !


31.05.2013

Unser Konzept für eine echte Radrevolution!


Wir als Grüne Hochschulgruppe kämpfen schon seit Jahren für eine Fahrradfreundliche Ruhr-Uni. Im Folgenden wollen wir kurz unser Fahrradkonzept vorstellen:

Als Erstes benötigen wir eine gute Kooperation zwischen der Studierendenschaft, der Universitätsverwaltung und der Stadtverwaltung für ein ganzheitliches Konzept zum Fahrradfahren auf dem Campus und zum Campus. Erste Schritte sind da zwar gemacht, aber es passiert noch erheblich zu wenig!

Campusmodernisierung

Im Zuge der Campusmodernisierung, die bereits im vollen Gange ist, muss endlich die Grundlage dafür geschaffen werden, dass Radfahren überall auf dem Campus möglich ist. Derzeit gibt es nur eine Möglichkeit, alle Gebäude mit dem Rad zu erreichen. Und zwar durch das Parkhaus. Die erste Problematik dabei ist, dass es keinen Radweg bis ins Parkhaus von der Unistraße (aus beiden Richtungen) gibt.weiterlesen
31.05.2013

Fahrrad kostenlos nutzen – so einfach geht es

Fahrrad kostenlos nutzen - so einfach geht es



Seit dem 1. April ist es für alle RUB-Studenten möglich: Eine Stunde kostenlos Fahrradfahren mit dem Leihfahrradsystem von metropolradruhr. Hier informieren wir euch, wie es geht und was zu beachten ist.

Um das Verleihsystem kostenlos nutzen zu können, muss man sich bei nextbike registrieren. Auch wenn Euer Betrag von der verfassten Studierendenschaft schon bezahlt wurden ist, geht ihr hierbei mit dem Unternehmen einen Vertrag ein, der beispielsweise greift, wenn das Fahrrad länger als eine Stunde genutzt wird oder es zur Beschädigungen am Rad kommt. In diesen Fällen müsst ihr zahlen. Bei der Registrierung müsst ihr euren Namen, Adressse, Telefonnummer, RUBemail und eine Zahlungsart (Bankeinzug oder Kreditkarte) angeben. Letztere ist immer nötig, auch wenn ihr nur umsonst fahren solltet und dient dem Unternehmen als Sicherheit.weiterlesen

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