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27.05.2015

Verbindungen auf der BlauPause: RUB auf dem rechten Auge blind!



Da hat die Unileitung nun den Salat: Immer mehr Verbindungen, Corps und Burschenschaften belegen Stände auf der Blaupause. Die Toleranzpolitik des Rektorats gegenüber menschenverachtenden Ideologien zieht Verbindungsstudenten anscheinend magisch an. Die studentische Senatsfraktion und das Studierendenparlament versuchen nun die rechten Umtriebe auf der Blaupause noch zu verhindern!

Studierendenschaft gegen Verbindungen

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments am 20. Mai wurde beschlossen, dass Burschenschaften, Studentenverbindungen und Corps entschieden abgelehnt werden und ihnen auf universitären Veranstaltungen kein Forum geboten werden soll. Die gesamte Studierendenschaft steht also geschlossen gegen Verbindungen. Das hält die Unileitung jedoch nicht davon ab, den rechten Männlein weiterhin ein Forum bieten zu wollen.

Rechte Schenkelklopfer in der bsz<weiterlesen
02.03.2015

Viertelparität an der Ruhr-Uni weitgehend erreicht!

Das neue Hochschulzukunftsgesetz (HZG) sieht grundsätzlich eine Viertelparität in den Gremien der Hochschulen vor. Dabei können leider nicht alle Beschlüsse in Viertelparität gefasst werden. In der Grundordnungskommission beraten alle Statusgruppen (Profs, wiss. Mitarbeiter*innen, nicht-wiss. Mitarbeiter*innen und wir Studierende) derzeit darüber, wo welche Gruppe viertelparitätisch mitentscheiden darf. Das Studierendenparlament hat in der vergangenen Woche einstimmig beschlossen, dass in allen Gremien die Viertelparität eingeführt werden soll, die das HZG nicht ausdrücklich ausschließt. Außerdem hat es eine Liste von besonders wichtigen Punkten gefordert, in denen die Viertelparität mindestens angewendet werden soll.

Studierende setzen sich weitgehend durch!

Die Grundordnungskommission empfiehlt nun dem Senat einstimmig unter anderem zukünftig viertelparitätisch über die Einführung von Studiengebühren zu entscheiden. Damit ist die Ruhr-Universität Bochum eine der ersten Universitäten bundesweit, welche die Hürde für Studiengebühren für die Zukunft sehr hoch setzt.weiterlesen
28.02.2015

Solidarität mit Geflüchteten

Im ehemaligen Priesterseminar wohnen seit ein paar Tagen Geflüchtete. Das Akafö hat sie auf Ersuchen der Bezirksregierung aufgenommen. Leider kam es mit einer Initiative, die die Geflüchteten unterstützt, zu einem Missverständnis und das Akafö hat ihr Hausverbot erteilt. Wir fordern das Akafö dazu auf, das Hausverbot umgehend zurückzunehmen. Gleichzeitig hetzt der Wohnheimsprecher gegen die untergebrachten Geflüchteten in der WAZ. Dazu gibt es einen offenen Brief von Flüchtlingsinitiativen an die WAZ, den wir ausdrücklich unterstützen: http://www.bo-alternativ.de/2015/02/26/ressentiments-gegen-fluechtlinge/

Wir erklären uns als Grüne Hochschulgruppe mit allen Geflüchteten solidarisch. Auf unsere Initiative hin hat dies auch das Studierendenparlament der RUB einstimmig beschlossen. Nun wird die gesamte Studierendenschaft beraten, wie die Geflüchteten im ehemaligen Priesterseminar unterstützt werden können.weiterlesen
28.02.2015

AStA der (extremen) Mitte an der RUB legt Fehlstart hin!


Der Allgemeine Studierendenausschuss an der Ruhr-Universität Bochum, bestehend aus NAWI, Jusos, Internationaler Liste, GEWI und ReWi, verfehlt trotz großer Mehrheit im Studierendenparlament bei vier Personalwahlen die Mehrheit. Obwohl die Koalition der (extremen) Mitte über 21 Sitze im Studierendenparlament verfügt, bekam kein einziges Mitglied für den AStA-Vorstand (insgesamt 10 Personen) alle diese Stimmen. 19 Stimmen waren das höchste der Gefühle. Bei vier Personen wurden selbst die nötigen 18 Stimmen verfehlt. Eine Kandidatin erhielt sogar nur 15 Ja-Stimmen. Interessanterweise waren drei von den nicht gewählten Personen Frauen (zwei von der Internationalen Liste und eine von den Jusos). In einer außergewöhnlich langen Fraktionspause wurden dann die Parlamentarier*innen der Koalition auf Linie gebracht, laut und sogar mit einer Probeabstimmung. Nach der Pause erhielten dann alle 20 Ja-Stimmen.weiterlesen
15.02.2015

Bericht aus der 2. und 3. Sitzung des 48. Studierendenparlaments


Wir haben einen Bericht über die 2. und 3. Sitzung des Studierendenparlaments an der RUB angefertigt. Unser Parlamentarier Leon Schmitz berichtet über den Sozialbeitrag, die Inkompetenz des AStA, den VRR-Vertrag und einiges mehr:
04.02.2015

AStA bietet dem VRR eine halbe Millionen Euro mehr, ohne das Parlament zu fragen

Der AStA aus NAWI, Jusos, GEWI, Internationaler Liste und ReWi macht genau dort weiter, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hat. Er verschleiert, er informiert nicht und wir müssen ihm alles aus der Nase ziehen. Nachdem der AStA im Januar fast einen Schaden von 275.000 Euro angerichtet hat, kommt nun der nächste Fauxpas.
Ganz still und heimlich hat der Bochumer &#039;AStA der Intransparenz&#039; dem VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) einen Alternativvertrag angeboten, der zusammen mit den anderen ASten ausgearbeitet wurde.

Eine halbe Millionen mehr, ohne jemanden zu fragen?!?

Grundsätzlich begrüßen wir die Aktivitäten des AStA bezüglich eines Alternativvertrages ausdrücklich. Endlich wird der RUB-AStA mal aktiv. Aber leider informiert er nicht über diese Arbeit. Er hat weder dem Studierendenparlament, noch dem Haushaltsausschuss das Angebot vorgelegt oder gar den Studierenden. Erfahren haben wir nur davon, weil der grün-linke AStA in Duisburg-Essen den Alternativvertrag auf seine Homepage gestellt hat.weiterlesen
19.01.2015

Bericht aus der konstituierenden Sitzung des 48. Studierendenparlaments


Tagesordnung:
TOP 1: Eröffnung und Feststellung der Beschlussfähigkeit
TOP 2: Bericht der Wahlleiterin und Anfragen
TOP 3: Bericht des AStA und Anfragen
TOP 4: Wahl der SP-Sprecherin und ihrer Stellvertreterin
TOP 5: Widersprüche gegen das Wahlergebnis und gegebenenfalls Bildung eines Wahlprüfungsausschusses
TOP 6: Beschluss eines Wahltermins gemäß § 8 Abs. 1 Satz 1 der Wahlordnung
TOP 7: Beschluss einer Frist gemäß § 8 Abs. 1 Satz 2 der Wahlordnung
TOP 8: Wahl des Hauptausschusses
TOP 9: Wahl des Haushaltsausschusses
TOP 10: Wahl des Wahlausschusses
TOP 11: Beschluss über die Konstituierung weiterer Ausschüsse
TOP 12: Wahl weiterer Ausschüsse
TOP 13: Verschiedenes

TOP 1:
Der Wahlleiter eröffnete die konstituierende Sitzung mit einer Schweigeminute für die Opfer des Anschlags in Paris.weiterlesen
15.12.2014

In eigener Sache

Wir, die Mitglieder der Grünen Hochschulgruppe Bochum, wollen uns heute zu der im Wahlkampf an über 50.000 Mitglieder der RUB geschickten Mail äußern. Außerdem wollen wir zu weiteren Aktionen gegen unsere Hochschulgruppe Stellung nehmen. Wir haben in der vergangenen Woche entschieden diesen vermutlich dreckigsten aller Wahlkämpfe nicht weiter eskalieren zu lassen und auf eine Stellungnahme verzichtet.

Die E-Mail mit dem Betreff &quot;[rub-information] WICHTIG! Wir klären auf - StuPa-Wahl 2014 !!ALLE LESEN!!&quot; ist eine klare Straftat und ein Eingriff in den demokratischen Wahlablauf zur Wahl des 48. Studierendenparlamentes. Die Informationen in der E-Mail entbehren jeglicher Grundlage. Die Vorwürfe sind haltlos und erfüllen sicherlich die Straftatbestände der üblen Nachrede, Verleumdung und Beleidigung. Wir weisen den Vorwurf der angeblichen Verfassungsfeindlichkeit entschieden zurück!
Diese E-Mail hat dem Ansehen der seit über zehn Jahren existierenden Grünen Hochschulgruppe Bochum nachhaltig geschadet und wir müssen nun sehen, wie wir damit umgehen.weiterlesen
13.12.2014

PM zum Wahlausgang

Liebe Wähler*innen,

wir sagen Danke für über 680 Stimmen und freuen uns über das entgegengebrachte Vertrauen. Wir haben die Wahl heute verloren und sehen keinen Auftrag zur AStA-Beteiligung. Wir können mit diesem Ergebnis nicht in Verhandlungen zu einer AStA Beteiligung gehen. Wir wollen uns nun neu ausrichten und die aus unserer Sicht gute und konstruktive Oppositionsarbeit fortsetzen. Wir gratulieren den Wahlsieger*innen der derzeitigen AStA-Koalition. Die GHG freut sich indes, dass 3 der 5 Palamentarier*innen erneut in das Studierendenparlament einziehen. Nicht mehr im StuPa sein werden das letzte Spitzenduo Sebastian Pewny und Anouk Firle. Die neue Fraktion besteht nun aus Ska Pennekamp, Leon Schmitz, Patrick Vosen und, neu dabei, Erkan Inak. Wir werden weiter für eine nachhaltige Campus- und Hochschulpolitik streiten, in den nächsten Wochen unseren Wahlkampf analysieren und Konsequenzen daraus ziehen. Euch allen nun ein schönes Wochenende.

Eure GHG
06.12.2014

Wahlkampfwebsite


Die Website aus dem Wahlkampf im Dezember 2014 findet ihr hier
06.11.2014

Kontrollfunktion des Parlaments? Nicht mit dem AStA!


Wir haben schon häufiger über die Intransparenz des NAWI-Juso-AStAs berichtet. Doch es wurde auf der vergangenen Sitzung des Studierendenparlaments ein neuer Höhepunkt erreicht. Die AStA-Referent*innen wollen sich nicht einmal dem Parlament und damit auch der Opposition stellen.

Diese Ignoranz umfasst aber nicht nur den AStA, sondern beginnt schon beim Sprecher des Studierendenparlaments. Wir als Grüne Hochschulgruppe haben bereits im Juni und Juli gebeten, dass sich die AStA-Referent*innen endlich vorstellen und kurz darlegen, was sie im zweiten Semester ihrer Amtszeit vorhaben und planen. Als es bis Mitte Juli keine Reaktion gab, verlangten wir die Anwesenheit aller AStA-Mitglieder bei der nächsten Sitzung des Parlaments. Erst im Herbst antwortete der Parlamentssprecher auf unser Verlangen. Er sagte, dass es so ein Verlangen nicht gebe und wertete es nun als Antrag auf der nächsten Sitzung.weiterlesen
04.11.2014

AStA-Listen für Zwang zu Tierversuchen

Als Grüne Hochschulgruppe lehnen wir Tierversuche entschieden ab. Leider schaffen wir es jedoch nicht, die Mehrheit im Studierendenparlament davon zu überzeugen. Deswegen wollten wir zumindest einen kleinen Schritt in diese Richtung unternehmen: Wir stellten einen Antrag, der besagte, dass sich der AStA dafür einsetzen soll, dass in der Biologie kein*e Student*in mehr dazu gezwungen werden kann, Tierversuche durchzuführen, indem die Pflichtkurse von Tierversuchen befreit werden.

AStA-Koalition gegen Wahlfreiheit

Leider hatten die AStA-Listen jedoch keine Meinung zu diesem Antrag, obwohl wir ihn bereits drei Wochen zuvor eingereicht hatten. In dieser Zeit hatten sie weder Fragen an uns noch Bedenken geäußert. Nun wollten sie plötzlich den Fachschaftsrat Biologie befragen, wie dieser dazu stehe. Auf die Idee, den FSR in den vergangenen drei Wochen mal zu fragen, sind die AStA-Listen nicht gekommen. Das Thema war ihnen jedoch zu heikel, sodass sie nicht offen dagegen stimmen wollten.weiterlesen
18.10.2014

LAT-Koordinator*innen endlich bezahlen!


Das Landes-ASten-Treffen (LAT) hat sich in den vergangenen Monaten hauptsächlich mit dem Hochschulzukunftsgesetz und den angedrohten Preiserhöhungen durch den vrr (Verkehrsverbund Rhein Ruhr) beschäftigt. Die beiden LAT-Koordinator*innen haben viel Zeit und Arbeit investiert, um die Studierenden in NRW anständig zu vertreten und zusammenzuhalten.

Auf der letzten Sitzung des Studierendenparlaments an der Ruhr-Uni wurde somit auch einstimmig beschlossen, dass der AStA in Bochum die Finanzen des LAT verwalten soll. Bisher wurde das System noch nicht vollständig umgestellt, obwohl schon über drei Monate vergangen sind. Die beiden LAT-Koordinator*innen warten mittlerweile seit über einem halben Jahr auf ihre Bezahlung. Mehrere tausend Euro schulden ihnen die Studierendenschaften in Nordrhein-Westfalen.

Bochumer AStA bleibt tatenlos!

Der NAWI-Juso-AStA könnte den beiden Koordinator*innen ihr rechtmäßig zustehendes Geld vorstrecken oder zumindest ihren Anteil schon einmal begleichen.weiterlesen
18.10.2014

Der AStA der Intransparenz!


Demokratische Spielregeln spielen bei den AStA-tragenden Listen wohl keine große Rolle. Der Sprecher des Studierendenparlaments konnte immerhin zugeben, dass er mehrmals die Satzung und die Geschäftsordnung des Studierendenschaft gebrochen hat, anders beim AStA. Ist der NAWI-Juso-AStA noch vor 2,5 Jahren damit angetreten der transparenteste AStA überhaupt zu werden, hüten genau diese Listen Informationen wie Geheimnisse. Wir als Grüne Hochschulgruppe haben es lange mit Dialog versucht, haben immer wieder beim AStA angefragt und um Unterlagen gebeten. Doch anscheinend musste ein Antrag im Studierendenparlament her, um die AStA-Listen zum nachdenken zu bewegen. Wir verlangten auf der Sitzung des Studierendenparlaments am Mittwoch (15.10.) die Herausgabe von wichtigen Dokumenten, die uns sowieso zustehen.

Rechnungsprüfungsamt

Bereits vor über 2 Jahren verheimlichte uns die selbsternannte AStA-Koalition der Mitte den Bericht des Rechnungsprüfungsamtes (RPA) in Arnsberg.weiterlesen
12.08.2014

Grüne Hochschulgruppe erwirkt Bezahlung des Landes-ASten-Treffens NRW


Am heutigen Dienstag hat der Hauptausschuss des Studierendenparlaments an der Ruhr-Uni Bochum beschlossen, dass die Finanzen des Landes-ASten-Treffens (LAT) NRW bewirtschaftet werden können. Das hat auch zur Konseqeunz, dass die beiden LAT-Koordinator*innen endlich nach mehreren Monaten wieder bezahlt werden. Hintergrund ist, dass das Landes-ASten-Treffen die Studierendenschaft der RUB damit beauftragt hat ihre Finanzen zu führen. Dies wurde im Studierendenparlament einstimmig beschlossen. Wir als GHG haben uns aktiv dafür eingesetzt, dass unser AStA die LAT-Finanzen übernimmt und somit seinen Beitrag zur studentischen Vernetzung der Studierenden in NRW leistet. Für eine saubere Abwicklung der Buchungs- und Finanzführungsvorgänge sollten die LAT-Finanzen im Haushaltsplan der Studierendenschaft auftauchen. Um dies zu erreichen muss das Studierendenparlament allerdings einen Nachtrag zum laufenden Haushalt beschließen. Der AStA hat es jedoch versäumt rechtzeitig vor den Ferien eine Sitzung des Studierendenparlaments (StuPa) zu bewirken.weiterlesen
22.03.2014

AStA nimmt Wahlprüfung nicht ernst!

Nach den zahlreichen Verfehlungen bei der Wahl zum 47. Studierendenparlament konnten wir entgegen anfänglicher Bedenken der AStA-tragenden Listen, zusammen mit den anderen Oppositionslisten, einen Wahlprüfungsausschuss durchsetzen. Am 13. März konstituierte sich nun dieser Ausschuss. Nach ein paar Formalien ging es darum, eine Ausschussvorsitzende oder einen Ausschussvorsitzenden zu wählen. Die linke Opposition schlug Karsten von der Grünen Hochschulgruppe vor. Die AStA-tragenden Listen schlugen Michel von der NAWI vor. Nach einer kurzen Befragung stellte sich heraus, dass Michel in keinster Form auf diesen Job vorbeireitet war, er hatte auch kein Konzept oder einen Plan, wie die Wahlprüfung durchgeführt werden könnte. Karsten hingegen war als ehemaliger Wahlleiter der Studierendenschaft sehr gut für die Aufgabe geeignet. Trotzdem setzte die AStA-Mehrheit ihren Kandidaten durch. Die Sitzung ordentlich zu leiten und durchzuführen gelang Michel nur durch Hinweise der restlichen Ausschussmitglieder.weiterlesen
20.03.2014

Im AStA nichts Neues – StuPa-Bericht vom 13.3.14


Am 13.3.2014 wählte das 47. Studierendenparlament seinen Allgemeinen Studierendenausschuss (kurz: AStA). Außerdem brachte der neu gewählte AStA in der gleichen Sitzung den Haushaltsentwurf – in zweiter und dritter Lesung – zur Abstimmung ins Parlament ein. Zu diesem Haushaltsentwurf stellte die Grüne Hochschulgruppe zahlreiche Änderungsanträge.

Mit 19 von 35 Stimmen erreichte Martin Wilken von der Liste der Naturwissenschaftler und Ingenieure (kurz: NAWI) knapp das notwendige Quorum zur Wahl des AStA-Vorsitzenden. Der Wahl ist eine zweistündige Befragung vorausgegangen, bei welcher Martin eine Art Konzept für das kommende Jahr präsentierte und seine Ansichten zu aktuellen hochschulpolitischen Themen kundtat. Martin schlug als Finanzreferenten Sven Heinze, ebenfalls Liste NAWI, vor. Dieser wurde nach kurzer Befragung ebenfalls mit 19 Stimmen gewählt. Danach stand der restliche AStA-Vorstand zur Wahl. Dabei erzielten die Juso-Kandidat*innen jeweils 25 Stimmen, die Kandidat*innen von ReWi, und GeWi je 19 Stimmen und der Kandidat der RUB-Piraten nur 18 Stimmen.weiterlesen
02.03.2014

Kurzer Bericht von der 2. Studierendenparlamentssitzung (Teil 2/2)


Liebe Studierende und Interessierte der Hochschulpolitik,

am Donnerstag, den 27.2., fand die Fortsetzung der 2. Sitzung des 47. Studierendenparlamentes der Ruhr-Universität Bochum statt.
Wie erwartet bekam Maik Wolf auch im dritten Wahlgang nicht die notwendige Stimmmehrheit zur Wahl des AStA-Vorsitzenden. Die derzeitigen AStA-tragenden Listen stellten indes wieder keinen Kandidaten oder Kandidatin auf. Der geschäftsführende AStA unter Tim Köhler bleibt also nach wie vor im Amt.

Der von uns (und Lili, Julis, B.I.E.R. und KLiB) eingereichte Antrag zur Bildung eines Wahlprüfungsausschuss wurde heiß debattiert. NAWI, Jusos, ReWi, GeWi und IL verdeutlichten, dass sie lieber den derzeitigen Wahlausschuss die letzte Wahl prüfen lassen wollen. Dies wurde von uns heftig angegriffen, da Mitglieder des derzeitigen Wahlausschusses auch dem letzten angehörten. Eine Selbstprüfung lehnten wir aufgrund unseres Demokratieverständnisses strikt ab.weiterlesen
27.02.2014

Kurzer Bericht von der 2. Studierendenparlamentssitzung (Teil 1/2)


Liebe Studierende und Interessierte der Hochschulpolitik,

gestern fand, unter anderem auf Antrag von uns, die 2. Sitzung des 47. Studierendenparlamentes der Ruhr-Universität Bochum statt. Wir haben ganz bewusst, auch wenn wir über keine Mehrheit verfügen, die Wahl eines neuen AStA auf die Tagesordnung setzen lassen.


Die Grüne Hochschulgruppe ist grundsätzlich bereit an und in einem AStA die Universität zu gestalten. Dabei setzen wir auf Ökologie, Basisdemokratie und listenübergreifende Zusammenarbeit.
Uns ist es wichtig die Lagerstrukturen zu überwinden und das Beste für uns alle, als Studierende, herauszuholen.

Unseres Erachtens ist für eine solch übergreifende Zusammenarbeit und ein breit abgedecktes Spektrum an Studierenden niemand für die Tätigkeit des AStA-Vorsitzenden besser geeignet, als der derzeitige Sprecher der Fraktion der Studierenden im Senat: Maik Wolf.weiterlesen
19.01.2014

Danke für eure Unterstützung!

Liebe Wählerinnen und Wähler,

vielen dank für eure Unterstützung bei der Wahl zum 47. Studierendenparlament
. Die Grüne Hochschulgruppe konnte ihren Wahlsieg aus dem letzten Jahr nicht verteidigen. Mit nur fünf Sitzen im Parlament haben wir unser Wahlziel klar verfehlt. Wir beglückwünschen an dieser Stelle die anderen Listen zu ihren Ergebnissen. In den kommenden Wochen werden wir versuchen unser Ziel, die Mitarbeit in einem linken AStA, zu erreichen. Das Wahlergebnis werden wir jetzt gründlich evaluieren und die Ergebnisse zur Verbesserung einsetzen. Der derzeitige AStA ist jedenfalls abgewählt worden und besitzt keine parlamentarische Mehrheit. Die Studierenden der RUB wünschen sich einen linken AStA. Dafür gibt es Mehrheiten. Linke Mehrheiten müssen genutzt werden!

Zuversichtlich und mit Besten Wünschen

die Sprecher*innen
08.01.2014

Urabstimmungen: Ich sag mal JA

2014 ist für die Studierenden an der Ruhr-Uni ein besonderes Jahr. Erstmalig können wir parallel zur Wahl für das Studierendenparlament auch über zwei Sachthemen abstimmen.

Ihr benutzt sie vielleicht schon regelmäßig, die Fahrräder von metropolradruhr. Der AStA hat einen Vertrag mit dem Unternehmen nextbike vereinbart, der die Nutzung der Räder regelt. Für 1,50 Euro im Semester mehr, könnt ihr die Fahrräder eine Stunde lang nutzen ohne, dass weitere Kosten anfallen.

metropolradruhr

Durch den Druck von uns und der Liste B.I.E.R. konnten klare Verbesserungen im Vertrag zwischen dem AStA und nextbike durchgesetzt werden. Gerade bezüglich des Datenschutzes, der Werbung auf den Rädern und des Preises. Wir sind zwar noch immer nicht völlig zufrieden und der Preis ist an der Schmerzgrenze, trotzdem empfehlen wir allen Studierenden, bei der Urabstimmung „JA“ zu sagen.

Theaterflat

Für nur einen Euro im Semester mehr könnt ihr alle die Angebote des Schauspielhauses nutzen, ausgenommen sind nur wenige Veranstallungen.weiterlesen
08.01.2014

Die Uni zu einem besseren Ort machen!

Politische Plakate, Flyer und Zeitungen wohin man schaut: Die Wahl zum Studierendenparlament (StuPa) und zwei Urabstimmungen stehen an! Vom 13. bis zum 17. Januar sind alle Studierenden aufgerufen, ihr neues Parlament zu wählen. Erstmals stehen außerdem zwei konkrete Fragen zur Abstimmung. Sollen die Projekte „Schauspielhaus-Theaterflatrate“ und „metropolradruhr“ weiterlaufen oder nicht?

Seit inzwischen zehn Jahren mischt die Grüne Hochschulgruppe die Hochschulpolitik an der Ruhr-Uni auf. Fünf Jahre davon durften wir als Teil des Allgemeinen Studierendenausschusses (AStA) Verantwortung in der Studierendenvertretung übernehmen. Aktuell stehen wir in Opposition zum eher konservativen AStA bestehend aus NAWI, Jusos, GEWI und Internationaler Liste. Natürlich wollen wir aber mit eurer Hilfe wieder einen grünen AStA bilden, um für freie Bildung, eine ökologische Campussanierung, echte Inklusion, mehr Datenschutz, weniger Bürokratie, konsequentes Engagement gegen Rechts und ein selbstbestimmtes Studium zu kämpfen!weiterlesen
01.01.2014

Unsere Kandidat*innen zur StuPa-Wahl

Bald beginnt die Wahl zum Studierendenparlament. Vom 13. bis 17. Januar dürfen alle Studierenden der Ruhr-Uni Bochum ihr Kreuz bei einer Person machen. Wir haben dieses Jahr 65 Kandidat*innen (eine*r mehr als 2013), hier sind sie:

1. Anouk Firle (Geowissenschaften)

2. Sebastian Pewny (Geowissenschaften)

3. Franziska Pennekamp (Kultur, Individuum, Gesellschaft)

4. Patrick Vosen (Russische Kultur)

5. Sarah Benter (Kunstgeschichte)

6. Leon Schmitz (Elektro-Technik)

7. Julia Nahamowitz (Orientalistik)

8. Benjamin Thiel (UTRM)

9. Gesa Eckei (Medizin)

10. Lokman Güvercin (UTRM)




11. Judith Schwittek (Geographie)

12. Samim Ayami (Medizin)

13. Laura Schlegel (Sozialwissenschaft)

14. Hauke Hoth (Erziehungswissenschaft)

15. Bahar Haghanipour (Sozialwissenschaft)<weiterlesen
21.12.2013

„Wir wollen die Ruhr-Uni verändern!“

Die Grüne Hochschulgruppe geht mit mehr Kandidat*innen als im vergangenen Jahr in die Wahl zum Studierendenparlament. „Wir konnten dieses Jahr viele Neue begeistern, bei uns mitzumachen“, sagt Franziska Pennekamp, Sprecherin der Grünen Hochschulgruppe. „Mit 65 Kandidat*innen gehen wir als zweitstärkste Wahlliste ins Rennen“, so Anouk Firle, Spitzenkandidatin der GHG.

In den vergangenen fünf Jahren war die Grüne Hochschulgruppe die stärkste Liste im Studierendenparlament. „Unser Ziel ist es nun, endlich wieder einen linken AStA zu bilden“, sagt Patrick Vosen, Sprecher der GHG.

Besonders interessant wird das Abschneiden der Linken Liste erwartet, im vergangenen Jahr trat sie nicht an, nun feiert sie mit starken 136 Kandidat*innen ein Comeback. Eine weitere Neuerung ist die KLiB (Kulturelles Leben in Bochum); in den vergangenen Jahren trat sie unter dem Namen SWIB an.

Wir freuen uns auf einen fairen und lebhaften Wahlkampf und gehen mit voller Zuversicht in die Wahl“, sagt Sebastian Pewny, Sprecher der GHG-Fraktion im Studierendenparlament.weiterlesen
04.10.2013

Jusos und Internationale Liste unterstützen AfD-nahen StuPa-Sprecher!

In den vergangenen Tagen wurde bekannt, dass der Sprecher des Studierendenparlaments (StuPa) an der Ruhr-Universität Bochum, Dirk Loose, Wahlkampf für die rechtspopulistische Alternative für Deutschland(AfD) gemacht hat. Auf der Sitzung des StuPas am 1. Oktober 2013 versuchte die linke Opposition Loose abzuwählen. Noch vor der möglichen Abwahl haben wir als Grüne Hochschulgruppe der Juso Hochschulgruppe angeboten, einen neuen StuPa-Sprecher aus ihren Reihen zu wählen. Die Jusos lehnten unser großzügiges Angebot jedoch ab.

Kein Kommentar

Die Opposition im Studierendenparlament stellte Loose (Liste der Naturwissenschaftler) Fragen zu seinem Engagement bei der Alternative für Deutschland. Außerdem konfrontierten wir ihn mit rechten Aussagen von AfD-Mitgliedern. Er antwortete auf keine unserer Fragen. Bei vielen Fragen, z.B. wie Dirk zu Islamophobie, zu Ausländerfeindlichkeit und Ex-Nazis in den Reihen der AfD steht, erschallte Gelächter von Seiten der AStA-tragenden Listen, auch von Internationaler Liste und Jusos.weiterlesen
01.10.2013

Jusos und Internationale Liste müssen Zusammenarbeit mit NAWI beenden!

Der stellvertretende AStA-Vorsitzende Sebastian Marquardt (NAWI) ist Mitglied bei der rechtspopulistischen Alternative für Deutschland. Auch der StuPa-Sprecher Dirk Loose (ebenfalls NAWI) hat für die AfD Wahlkampf gemacht.

Linke Listen vs. Rechtsaußen


Die Internationale Liste und die Juso-Hochschulgruppe verstehen sich als linke Listen. Die NAWI gibt sich nach außen unpolitisch. Jedoch sympathisieren zwei ihrer wichtigsten Köpfe offen mit einer rechtspopulistischen Partei. Marquardt war Senator der Ruhr-Uni und ist stellvertretender AStA-Vorsitzender. Loose war stellvertretender Senator und AStA-Vorsitzender, heute ist er Sprecher des Studierendenparlaments und Wahlleiter. Die AfD ist offen nationalistisch, sozialdarwinistisch, antidemokratisch und islamophob. Mit solchen Personen können linke und internationale Listen nicht zusammenarbeiten!

Gegen die Demokratie

Führende Mitglieder der Alternative für Deutschland fordern, dass nur noch Nettosteuerzahler wählen dürfen.weiterlesen
29.09.2013

NAWI gleich AfD?

Seit einigen Tagen erschüttert ein Skandal die Ruhr-Universität Bochum. Der amtierende Sprecher des Studierendenparlaments, Dirk Loose, hat Wahlkampf für die Rechtsaußen-Partei Alternative für Deutschland gemacht. Der stellvertretende AStA-Vorsitzende Sebastian Marquardt (ebenfalls von der NAWI) soll sogar Mitglied der Rechtspopulisten sein.

Dirk Loose war im vergangenen Jahr AStA-Vorsitzender einer Koalition aus Jusos, Internationaler Liste, GEWI und eben seiner NAWI. In diesem Jahr ist er neben seinem Amt als Sprecher des Studierendenparlaments (das höchste Amt in der Studierendenschaft) auch Wahlleiter aller Studierenden. Das Protestplenum der RUB hatte aufgedeckt, dass Loose Wahlkampf für die AfD gemacht hat. Mittlerweile hat Dirk Loose dies sogar zugegeben. „Ich habe am letzten Tag des Bundestagswahlkampes 2013 am 21. September Flyer für die Partei „Alternative für Deutschland“ verteilt.“ Er bestritt jedoch Mitglied der Rechtsaußen-Partei zu sein.weiterlesen
01.08.2013

Unsere Stellungnahme zum Verhalten der :bsz

Wir hatten mit der Redaktion der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung vereinbart, dass wir eine Gegendarstellung in ihrer Printausgabe abdrucken dürfen. Leider hat sich die Redaktion dazu entschieden, dies doch nicht zu tun. Statt der gedruckten bsz, die von etwa 2.000 Menschen gelesen wird, haben sie uns mit ihrer Online-Ausgabe abgespeist. Diese wird wohl von weniger als 200 Personen wahrgenommen. Wir sind sehr bestürzt darüber, dass die Redaktion der bsz ihre Fehler immer noch nicht einsieht und behalten uns rechtliche Schritte vor. Wir haben einen weiteren Versöhnungsversuch unternommen und hoffen, dass die bsz-Redaktion diesen Kompromissvorschlag annimmt. Bis dahin veröffentlichen wir auch hier unsere Gegendarstellung:

Gegendarstellung der Grünen Hochschulgruppe zum bsz-Artikel „Wagner-Debatte nimmt neue Wendung“

Wir sind für die Pressefreiheit!



Die Redaktion der Bochumer Stadt- und Studierendenzeitung hat in ihrer vergangenen Ausgabe vom 17.weiterlesen
24.07.2013

Die Theaterflat soll demokratisch legitimiert werden!

Die Grüne Hochschulgruppe begrüßt, dass ab Oktober alle Studierenden umsonst in viele Stücke des Schauspielhauses Bochum gehen können. Jedoch ist dies nicht ganz kostenlos. Der Sozialbeitrag wurde deswegen um einen Euro im Semester erhöht. Statt 14 Euro, muss nun 15 Euro an den AStA abgeführt werden.
Aus unserer Sicht hätte der AStA diese etwa 40.000 Euro auch aus dem laufenden Haushalt nehmen können. Die Theaterflat wäre trotzdem gekommen und die Studierenden hätten selbst im Januar darüber entscheiden können, ob sie für das Angebot einen Euro zusätzlich im Semester zahlen wollen. Wenn nicht, wäre die Flat wieder abgeschafft worden. Nun können die Studierenden nur noch im Nachhinein darüber abstimmen.

So ist es demokratischer!
Um die 40.000 Euro gegen zu finanzieren haben wir als Grüne Hochschulgruppe einen Antrag zum Nachtragshaushalt gestellt. Wir wollten das Geld durch die Rücknahme der massiven Erhöhung von Honorarstellen und zu hohe Investitionen in die Wirtschaftsbetriebe kompensieren.weiterlesen
12.07.2013

Die Diskussionen um Richard Wagner sollten beendet werden!

Auf der Sitzung des Studierendenparlaments vom 27. Juni kam es zu Kontroversen über die AStA-Unterstützung einer Initiative, die Richard Wagner zeigen wollte. Dabei spielte ein bsz-Redakteur eine besondere Rolle. Er eröffnete eine unnötige Debatte über sogenannte Gesinnungsprüfungen. In seinem Artikel stellte er diese Debatte dann wiederum falsch dar und verheimlichte seinen eigenen Anteil daran.

Daraufhin wollte genau dieser Redakteur zum Teil suggestiv gestellte Fragen von uns und den anderen hochschulpolitischen Listen beantwortet bekommen. Wir haben uns dazu entschieden seine Fragen nicht zu beantworten. Die bsz hat mittlerweile die Kritik an ihrem Redakteur teilweise angenommen, möchte die Kontroverse jedoch weiterführen. An einer weiteren öffentlichen Wagner-Debatte wollen wir uns aber nicht beteiligen.
12.07.2013

AStA beschneidet weiterhin Rechte der Opposition

Seit Monaten verweigert der AStA Finanzreferent Christian Volmering (NAWI) dem Haushaltsauschuss Einsicht in die Unterlagen des Rechnungsprüfungsberichts zu nehmen. Das Rechnungsprüfungsamt Arnsberg hatte im Winter den Haushalt des AStA geprüft. Aufgrund dieses Berichtes änderte der AStA seinen Haushalt und stellte unter anderem die Finanzierung der Deutschkurse ein (wir berichteten). Obwohl der Haushaltsausschuss diese Unterlagen nicht zu Gesicht bekam, sollte er ein Votum zum Haushalt abgeben. Wir als Grüne Hochschulgruppe haben (u.a.) auch aus diesem Grund kein positives Votum zum Haushalt abgegeben. Am 9. Juli reichte der Finanzreferent nun einen Nachtragshaushalt (mit nur einer Änderung) dem Haushaltsausschuss zur Prüfung ein. Die Änderung selbst war aus unserer Sicht formal unproblematisch.



Das Rechnungsprüfungsamt gibt uns Recht!



Wir konfrontierten den Finanzer wiederum mit unserer Forderung endlich Einsicht in den Bericht des Rechnungsprüfungsamts zu bekommen.weiterlesen
14.06.2013

Bericht von der StuPa-Sitzung vom 12. Juni 2013



Bereits zu Beginn der Sitzung ging es schon wieder hoch her. Das Protokoll der Sitzung, auf der der AStA gewählt wurde (über 150 Seiten stark) konnte schon wieder nicht beschlossen werden, da es noch zu viele Fehler beinhaltete. Auch das Protokoll der vergangenen Sitzung musste vertagt werden. Die Protokolle der konstituierenden (Februar 2013) und der zweiten Sitzung (März 2013) lagen immer noch nicht vor. Das Studierendenparlament hatte dem StuPa-Sprecher Dirk Loose (NAWI) eine Frist bis zur Einladung der Sitzung vom 12. Juni gegeben, die er einfach verstreichen ließ.

Ohne Rechtsgrundlage?

Immerhin fanden auf diesen beiden Sitzungen Wahlen und eine Lesung des Haushaltes statt. Normalerweise sind diese Dinge nur gültig, wenn es dazu ein beschlossenes Protokoll gibt. Es steht also weiterhin im Raum, dass der AStA ohne Rechtsgrundlage arbeitet. Wir werden dies jedoch prüfen.

AStA beschneidet Rechte des Haushaltsausschusses<weiterlesen
11.06.2013

Stellungnahme zur Einladung der Oppositionslisten zum Gespräch mit Nextbike durch den AStA

Am vergangenen Donnerstag, den 06.06.2013 fand ein Gespräch zwischen dem AStA, nextbike und nach Angeben des AStA auch „[der] Opposition“ statt (http://www.asta-bochum.de/asta/metropolradruhr-für-rub-studis; Stand: 10.06.2013 17:30 Uhr). Natürlich ehrt es den AStA, dass er auch die Opposition an den Gesprächen beteiligen möchte. Die Einladung zu den Gesprächen erhielten die Oppositionslisten allerdings erst einen Tag vor dem besagten Termin. Dies führte dazu, dass sowohl Vertreter*innen der GHG, als auch Vertreter*innen anderer Oppositionslisten nicht an den Gesprächen teilnehmen konnten. Unseres Wissens nach schafften es aus der Opposition lediglich Vertreter*innen der Liste B.I.E.R, bei dem Treffen anwesend zu sein. Des Weiteren war durch die so kurzfristige Einladung eine für einen solchen Termin notwendige Vorbereitung und Rücksprache innerhalb der Listen ohnehin nicht möglich!

Dass der AStA dies nun als offenes und demokratisches Vorgehen preist, ist freundlich ausgedrückt alles andere als stilvoll.weiterlesen
31.05.2013

Finger weg von den Fachschaften!

Am vergangenen Mittwoch (15. Mai) haben sich der AStA und die Fachschaften zusammengesetzt, um über verschiedene Streitpunkte zu sprechen. Der AStA behindert seit über einem Jahr immer wieder die Arbeit der Fachschaften. Darüber haben wir schon mehrmals berichtet. Die AStA-tragenden Listen NAWI, Jusos, GEWI und Internationale Liste versuchen erneut die Autonomie der FSVK einzuschränken. Auf der Sitzung der Fachschaften am 6. Mai hat der Finanzreferent Christian Volmering (NAWI) angekündigt, dass die Finanzanträge der Fachschaftsräte über ihn laufen sollen und nicht mehr, wie in den vergangenen Jahren über die FSVK. Ursprünglich sollte dieses neue Verfahren in der FSVK besprochen und später auch abgestimmt werden, Christian Volmering aber gab bekannt, dass er das Verfahren schon anwende.

Die Wut der Fachschaftsräte

Diese Ankündigung erzeugte sehr viel Unmut und stellte einen Höhepunkt der vorherigen Verfehlungen des AStA dar.weiterlesen
31.05.2013

Grüne Hochschulgruppe wieder stärkste Liste!

Mit neun Sitzen wurde die GHG von den Studierenden der Ruhr-Uni wieder zur deutlich stärksten Liste gewählt. Auch an absoluten Stimmen konnten wir deutlich zulegen. Insgesamt schenkten uns erstmals über 25 Prozent der Wähler*innen ihre Stimme.
Das Endergebnis könnt ihr unten einsehen. Dort könnt ihr auch verfolgen, welche Kandidat*innen der GHG direkt ins StuPa gewählt wurden.
Wir bedanken uns herzlich bei all unseren Wähler*innen und Unterstützer*innen. Der Auftrag der Wähler*innen ist eindeutig. Die Studierenden wünschen sich, dass der GHG eine führende Rolle in der Studierendenschaft zukommt.

Jetzt erholen wir uns erst einmal vom Wahlkampf und widmen uns wieder unseren Klausuren. Aber schon Anfang Feburar geht es wieder los, am 5.2. findet die konstituierende Sitzung des 46. Studierendenparlaments statt.
31.05.2013

LISTE 4 – Unsere Kandidat*innen für die StuPa-Wahl 2013

Die Wahlen zum Studierendenparlament 2013 sind noch vom 14.01. bis 18.01.2013 und wir hoffen auf hohe Wahlbeteiligung! (aktuelle Wahlbeteiligung)

Weitere Infos zur Stupa-Wahl findet ihr hier.

Unsere Kandidat*innen:

1. Anouk Firle (Geowiss.)
2. Patrick Vosen (Russisch)
3. Laura Schlegel (Sowi)
4. Michel Krause (Spanisch)
5. Tina Giesen (Erziehungswiss.)
6. Lokman Güvercin (UTRM)
7. Christiane Weiler (Biologie)
8. Hauke Hoth (Erziehungswiss.)
9. Mona Wallraff (Sowi)
10. Johannes Keyerlingk (ECUE)

11. Gesa Eckei (Medizin)
12. Sebastian Pewny (Geowiss.)
13. Ricarda Voswinkel (Philosophie)
14. Ömer Avci (Mathematik)
15. Th i Hoai Pham (ET-IT)
16. Yang Hongyu (WPO)
17. Josephine Prater (Ev. Theologie)
18. Donald Sejine (Maschinenbau)
19. Judith Schwitt ek (Geographie)
20. Ibrahim Kavak (Sales Eng.)
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