Aktuelles
Über uns
StuPa
Ökologie
Soziales
Verkehr
Hochschulpolitik
Vielfalt
Kultur
Termine
Aktuelles
Über uns
StuPa
Ökologie
Soziales
Verkehr
Hochschulpolitik
Vielfalt
Kultur
Termine

Tierschutz

23.02.2015

Vegane Sonnenblume endlich wieder sichtbar!


Schon im Jahr 2011 hat das Akafö unter Federführung eines GHG-Verwaltungsratsvorsitzenden das Symbol der Sonnenblume für alle veganen Gerichte in der Mensa eingeführt. Doch seit den letzten Jahren und unter anderer Führung, wurde dieses vernachlässigt und verschwand von den Speiseplänen. Für Veganer*innen bedeutete dies mindestens ein Mehraufwand und letztendlich litt auch das vegane Angebot darunter. Nach ständigem Nachfragen und unermüdlichen Druck der linken Opposition gegenüber dem Verwaltungsratsvorsitzenden der Jusos , S. Gutleben, ist die vegane Sonnenblume wieder da! Doch damit ist es nicht getan – denn noch immer kann von einem abwechslungsreichen, vegetarischen und veganen Menü, insbesondere im Sprinterbereich, nicht die Rede sein. Es liegt trotzdem noch ein langer Weg vor uns, die Qualität und das Angebot in der Mensa und Akafö-Cafeterien nachhaltig zu verbessern.
04.11.2014

AStA-Listen für Zwang zu Tierversuchen

Als Grüne Hochschulgruppe lehnen wir Tierversuche entschieden ab. Leider schaffen wir es jedoch nicht, die Mehrheit im Studierendenparlament davon zu überzeugen. Deswegen wollten wir zumindest einen kleinen Schritt in diese Richtung unternehmen: Wir stellten einen Antrag, der besagte, dass sich der AStA dafür einsetzen soll, dass in der Biologie kein*e Student*in mehr dazu gezwungen werden kann, Tierversuche durchzuführen, indem die Pflichtkurse von Tierversuchen befreit werden.

AStA-Koalition gegen Wahlfreiheit

Leider hatten die AStA-Listen jedoch keine Meinung zu diesem Antrag, obwohl wir ihn bereits drei Wochen zuvor eingereicht hatten. In dieser Zeit hatten sie weder Fragen an uns noch Bedenken geäußert. Nun wollten sie plötzlich den Fachschaftsrat Biologie befragen, wie dieser dazu stehe. Auf die Idee, den FSR in den vergangenen drei Wochen mal zu fragen, sind die AStA-Listen nicht gekommen. Das Thema war ihnen jedoch zu heikel, sodass sie nicht offen dagegen stimmen wollten.weiterlesen
16.01.2014

Tierversuche stoppen!

Jedes Jahr werden weit über 10.000 Tiere an der Ruhr-Uni getötet. Die Dunkelziffer ist sogar weitaus höher, da viele Tiere nicht mitgerechnet werden müssen! Wir als Grüne Hochschulgruppe wollen moderne Lehre und Forschung ohne Tierleid. Dass das möglich ist, beweisen andere Unis!

Wer für Menschen forscht, muss auch an Tieren testen. „Testen“ heißt dabei in letzter Konsequenz fast immer töten. Dieses Dogma wird jedoch in den letzten Jahren immer stärker in Frage gestellt. Nicht nur unter Tierrechtler*innen, sondern auch in der Wissenschaft. Die Ruhr-Uni könnte eine Vorreiterin für Alternativen zum Tierversuch werden, bisher bestimmen jedoch konservative Köpfe in vielen Fakultäten die Richtung. Und diese Richtung ist weiterhin mit toten Tieren gepflastert. Um dies zu verändern, müssen wir Alternativmethoden stärker fördern und darüber hinaus auch den Biologie-Studiengang so umgestalten, dass es für Studierende möglich ist, im Studium kein Tier töten zu müssen.weiterlesen
15.01.2014

Tierschutz an Hochschulen in Forschung und Lehre

Jedes Jahr werden weit über 10.000 Tiere an der Ruhr-Uni getötet. Die Dunkelziffer ist sogar weitaus höher, da viele Tiere nicht mitgerechnet werden müssen! Wir als Grüne Hochschulgruppe wollen moderne Lehre und Forschung ohne Tierleid. Dass das möglich ist, beweisen andere Unis!

Wer für Menschen forscht, muss auch an Tieren testen. „Testen“ heißt dabei in letzter Konsequenz fast immer töten. Dieses Dogma wird jedoch in den letzten Jahren immer stärker in Frage gestellt. Nicht nur unter Tierrechtler*innen, sondern auch in der Wissenschaft. Die Ruhr-Uni könnte eine Vorreiterin für Alternativen zum Tierversuch werden, bisher bestimmen jedoch konservative Köpfe in vielen Fakultäten die Richtung. Und diese Richtung ist weiterhin mit toten Tieren gepflastert. Um dies zu verändern, müssen wir Alternativmethoden stärker fördern und darüber hinaus auch den Biologie-Studiengang so umgestalten, dass es für Studierende möglich ist, im Studium kein Tier töten zu müssen.weiterlesen
31.05.2013

Gänsereiten in Bochum!

Jedem Jecken und Narren sei es frei gestellt seine eigene Meinung über die sogenannte fünfte Jahreszeit, den Karneval, zu haben und diese in ausgelassener Weise zu zelebrieren (oder auch nicht). Doch was in Bochum jedes Jahr am Rosenmontag geschieht, finden nach wie vor viele Menschen sehr merkwürdig bis unfassbar: Seit mehreren Jahrhunderten gibt es die ursprünglich vom Militär kommende Tradition des Gänsereitens. Dabei müssen Reiter einer kopfüber hängenden und zuvor getötete Gans im Galopp den Kopf abreißen. Derjenige, der es schafft, ist der “Gänsereiterkönig“.

Aufgrund von starken Protesten wurde seit 2006 in den Kinder- und Jugendwettkämpfen keine echte Gans, sondern nur noch eine Atrappe verwendet.

Gewalt und Gewaltverharmlosung gegenüber Tieren kann zu einer Habituierung (Gewöhnung) führen und schnell in den Alltag übertragen werden. Die Grüne Hochschulgruppe kritisiert daher diese blutige Tradition und findet, dass diese nicht mehr zeitgemäß ist und abgeschafft gehört.weiterlesen

Termine