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25.06.2015

AStA gefährdet JA zum Semesterticket!



Wenn es noch eines Beweises für das mangelnde Engagement des AStA für das Semesterticket bedurft hätte, wurde dies in der Mail seines Vorsitzenden (NAWI) an alle Studierenden der Ruhr-Uni nun deutlich. In ihr hat er behauptet, dass sich das Semesterticket jedes Semester um 22,80 Euro verteuert! Dies ist natürlich absoluter Blödsinn: Das VRR-Ticket wird bis zum Jahr 2019 um insgesamt 22,80 Euro teurer, plus die normalen Preissteigerungen. Zusammen könnten dies dann 2019 insgesamt etwa 45 Euro mehr für das ganze Ticket sein, als heute. Die Tatsache das der erste Flyer des AStA zum Semesterticket über etliche Rechtschreibfehler verfügte, spricht auch nicht grade für eine intensive und ausführliche Vorbereitung, sondern eher für eine mit der heißen Nadel gestrickten Pflichtaktion, für die sich im AStA niemand wirklich verantwortlich fühlt.

Verzerrung des Ergebnisses
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22.06.2015

Urabstimmung: Sagt Ja zum Semesterticket!



Vom 22. Juni bis 26. Juni findet an der RUB eine Urabstimmung zum Semesterticket statt. Ursache dieser Abstimmung sind grundlegende Vertragsveränderungen im Zuge von Preiserhöhungen durch den Verkehrsverbund Rhein-Ruhr (VRR). Als Grüne Hochschulgruppe wollen wir alle Studierenden ermuntern, bei der Urabstimmung mit JA abzustimmen! Die genaue Frage auf dem Wahlzettel lautet:

„Soll die Studierendenschaft auf Grundlage des aktuell vorliegenden Vertragsangebots erneut einen Vertrag zum VRR- und NRW-Semesterticket schließen?“

Das Solidarmodell beibehalten


Ein Ja bedeutet, dass das erfolgreiche Solidarmodell Semesterticket erhalten bleibt. Das VRR- sowie das NRW-Ticket sind solidarische Beitragsmodelle (d.h. alle Studierenden müssen es unabhängig von der persönlichen Nutzung beziehen und bezahlen). Das Semesterticket ist im Vergleich zu allen anderen Ticketmodellen dabei deutlich günstiger.weiterlesen
04.02.2015

AStA bietet dem VRR eine halbe Millionen Euro mehr, ohne das Parlament zu fragen

Der AStA aus NAWI, Jusos, GEWI, Internationaler Liste und ReWi macht genau dort weiter, wo er im vergangenen Jahr aufgehört hat. Er verschleiert, er informiert nicht und wir müssen ihm alles aus der Nase ziehen. Nachdem der AStA im Januar fast einen Schaden von 275.000 Euro angerichtet hat, kommt nun der nächste Fauxpas.
Ganz still und heimlich hat der Bochumer &#039;AStA der Intransparenz&#039; dem VRR (Verkehrsverbund Rhein-Ruhr) einen Alternativvertrag angeboten, der zusammen mit den anderen ASten ausgearbeitet wurde.

Eine halbe Millionen mehr, ohne jemanden zu fragen?!?

Grundsätzlich begrüßen wir die Aktivitäten des AStA bezüglich eines Alternativvertrages ausdrücklich. Endlich wird der RUB-AStA mal aktiv. Aber leider informiert er nicht über diese Arbeit. Er hat weder dem Studierendenparlament, noch dem Haushaltsausschuss das Angebot vorgelegt oder gar den Studierenden. Erfahren haben wir nur davon, weil der grün-linke AStA in Duisburg-Essen den Alternativvertrag auf seine Homepage gestellt hat.weiterlesen
18.10.2014

Wird der AStA langsam ein Wirtschaftsunternehmen?


Der AStA überrascht uns immer wieder aufs Neue. Nun möchte er einen Kooperationsvertrag mit einem dubiosen Carsharing-Unternehmen eingehen. Der Name lautet CiteeCar, sie selbst bezeichnen sich gerne als das Ryanair unter den Carsharern. Erfahren konnten wir die Tatsache, dass der AStA mit diesem Unternehmen kooperieren will natürlich nicht vom AStA. Wir lasen es in der Bochumer Studierendenzeitung. In der Erstiausgabe der bsz stand, dass ab dem 17. Oktober Studierende den Service werden nutzen können. Doch die Sitzung des Studierendenparlaments fand erst am 15. Oktober statt.

Wer ist CiteeCar?

Obwohl nur wenig Zeit zur Recherche blieb, konnten wir noch vor der Sitzung am Mittwoch einiges über CiteeCar in Erfahrung bringen. Mit unseren Erkenntnissen konnten wir dann einen Vertreter des Unternehmens auf der Sitzung konfrontieren und den AStA damit natürlich auch. CiteeCar entstammt aus dem Risikokapitalgeschäft, dies wurde nicht einmal geleugnet.weiterlesen
08.01.2014

Grüße aus Bochum …

… wo ich mein Studium in vollen Zügen genieße! Der doppelte Abiturjahrgang ist da und das befürchtete Verkehrschaos an der Uni ist eingetreten. Ob schlimmer als erwartet, darüber gehen die Meinungen auseinander. Klar ist jedoch: Trotz erhöhtem U35-Takt und den kostenlosen Leihrädern von „metropolradruhr“ läuft weiterhin was verkehrt mit dem Verkehr von und zur Ruhr-Uni.

Es wurden viele wichtige Weichen gestellt, um die über 40.000 Studierenden täglich zur Uni und zurück zu „transportieren“. Schon vor etwa zwei Jahren gelang es der Grünen Hochschulgruppe, die Takterhöhung der U35 bei der Bogestra durchzuboxen, inzwischen wurden auch diverse Buslinien besser getaktet und dank „metropolradruhr“ können Studierende auch ohne Mehrkosten auf das Fahrrad umsteigen.

Der Shuttle-Bus muss her!

Bis 2012 war die Grüne Hochschulgruppe im AStA verantwortlich für das Ressort Verkehr und verhandelte mit der Bogestra über einen zusätzlichen Shuttlebus vom Hauptbahnhof zur Uni und zurück.weiterlesen
08.01.2014

Urabstimmungen: Ich sag mal JA

2014 ist für die Studierenden an der Ruhr-Uni ein besonderes Jahr. Erstmalig können wir parallel zur Wahl für das Studierendenparlament auch über zwei Sachthemen abstimmen.

Ihr benutzt sie vielleicht schon regelmäßig, die Fahrräder von metropolradruhr. Der AStA hat einen Vertrag mit dem Unternehmen nextbike vereinbart, der die Nutzung der Räder regelt. Für 1,50 Euro im Semester mehr, könnt ihr die Fahrräder eine Stunde lang nutzen ohne, dass weitere Kosten anfallen.

metropolradruhr

Durch den Druck von uns und der Liste B.I.E.R. konnten klare Verbesserungen im Vertrag zwischen dem AStA und nextbike durchgesetzt werden. Gerade bezüglich des Datenschutzes, der Werbung auf den Rädern und des Preises. Wir sind zwar noch immer nicht völlig zufrieden und der Preis ist an der Schmerzgrenze, trotzdem empfehlen wir allen Studierenden, bei der Urabstimmung „JA“ zu sagen.

Theaterflat

Für nur einen Euro im Semester mehr könnt ihr alle die Angebote des Schauspielhauses nutzen, ausgenommen sind nur wenige Veranstallungen.weiterlesen
12.06.2013

Metropolradruhr: Unser Druck zeigt erste Wirkung!

Am Montag berichtete der AStA, dass er in den Verhandlungen mit nextbike um das Fahrradangebot an der Ruhr-Uni einen Erfolg erreicht hat. Mithilfe von verschiedenen ASten – auch aus Dortmund und Düsseldorf – konnte so viel Druck auf nextbike ausgeübt werden, dass das Unternehmen für das Wintersemester 2013/14 kein weiteres Geld von den Studierendenschaften mehr verlangt. Ohne die öffentliche Kritik von uns und der Liste B.I.E.R. wäre dieser Erfolg wohl kaum möglich gewesen.



Dem AStA auf die Füße treten



Der AStA versuchte sehr lange einen Vertrag mit nextbike als positiv darzustellen, obwohl die Studierendenschaft 120.000 Euro im Jahr dafür zahlen sollte. Nextbike reagierte sehr schnell auf die Kritik von uns und der B.I.E.R., sie hatten Angst, dass sie in der Öffentlichkeit schlecht dastehen könnten. Gerade, wenn die Kritik von einer Grünen Hochschulgruppe kommt, die sich seit Jahren für den Radverkehr einsetzt.weiterlesen
11.06.2013

Stellungnahme zur Einladung der Oppositionslisten zum Gespräch mit Nextbike durch den AStA

Am vergangenen Donnerstag, den 06.06.2013 fand ein Gespräch zwischen dem AStA, nextbike und nach Angeben des AStA auch „[der] Opposition“ statt (http://www.asta-bochum.de/asta/metropolradruhr-für-rub-studis; Stand: 10.06.2013 17:30 Uhr). Natürlich ehrt es den AStA, dass er auch die Opposition an den Gesprächen beteiligen möchte. Die Einladung zu den Gesprächen erhielten die Oppositionslisten allerdings erst einen Tag vor dem besagten Termin. Dies führte dazu, dass sowohl Vertreter*innen der GHG, als auch Vertreter*innen anderer Oppositionslisten nicht an den Gesprächen teilnehmen konnten. Unseres Wissens nach schafften es aus der Opposition lediglich Vertreter*innen der Liste B.I.E.R, bei dem Treffen anwesend zu sein. Des Weiteren war durch die so kurzfristige Einladung eine für einen solchen Termin notwendige Vorbereitung und Rücksprache innerhalb der Listen ohnehin nicht möglich!

Dass der AStA dies nun als offenes und demokratisches Vorgehen preist, ist freundlich ausgedrückt alles andere als stilvoll.weiterlesen
31.05.2013

Die Revolution bleibt aus !


31.05.2013

Unser Konzept für eine echte Radrevolution!


Wir als Grüne Hochschulgruppe kämpfen schon seit Jahren für eine Fahrradfreundliche Ruhr-Uni. Im Folgenden wollen wir kurz unser Fahrradkonzept vorstellen:

Als Erstes benötigen wir eine gute Kooperation zwischen der Studierendenschaft, der Universitätsverwaltung und der Stadtverwaltung für ein ganzheitliches Konzept zum Fahrradfahren auf dem Campus und zum Campus. Erste Schritte sind da zwar gemacht, aber es passiert noch erheblich zu wenig!

Campusmodernisierung

Im Zuge der Campusmodernisierung, die bereits im vollen Gange ist, muss endlich die Grundlage dafür geschaffen werden, dass Radfahren überall auf dem Campus möglich ist. Derzeit gibt es nur eine Möglichkeit, alle Gebäude mit dem Rad zu erreichen. Und zwar durch das Parkhaus. Die erste Problematik dabei ist, dass es keinen Radweg bis ins Parkhaus von der Unistraße (aus beiden Richtungen) gibt.weiterlesen
31.05.2013

Fahrrad kostenlos nutzen – so einfach geht es

Fahrrad kostenlos nutzen - so einfach geht es



Seit dem 1. April ist es für alle RUB-Studenten möglich: Eine Stunde kostenlos Fahrradfahren mit dem Leihfahrradsystem von metropolradruhr. Hier informieren wir euch, wie es geht und was zu beachten ist.

Um das Verleihsystem kostenlos nutzen zu können, muss man sich bei nextbike registrieren. Auch wenn Euer Betrag von der verfassten Studierendenschaft schon bezahlt wurden ist, geht ihr hierbei mit dem Unternehmen einen Vertrag ein, der beispielsweise greift, wenn das Fahrrad länger als eine Stunde genutzt wird oder es zur Beschädigungen am Rad kommt. In diesen Fällen müsst ihr zahlen. Bei der Registrierung müsst ihr euren Namen, Adressse, Telefonnummer, RUBemail und eine Zahlungsart (Bankeinzug oder Kreditkarte) angeben. Letztere ist immer nötig, auch wenn ihr nur umsonst fahren solltet und dient dem Unternehmen als Sicherheit.weiterlesen

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